Might Laniakea’s velocity (α/2)(c₀/2)≈547km/s produce Sommerfeld’s Feinstrukturkonstante α=(µ₀c₀/2)/(2φ₀/e)≈188Ω/25813Ω≈1/137?

(Sommerfeld 1916)’s Feinstrukturkonstante α=(µ₀c₀/2)/(2φ₀/e)≈188Ω/25813Ω≈1/137 with intragalactic measurements consistent up to the 32nd bit puzzle physicists as “a magic number that comes to us with no understanding by man” (Feynman 1985, Mac Gregor 2007, Wikipedia 2016) but need not!

Humanity erroneously explained the cosmos to be a firm dome swimming around the flat disk of Earth’s landscape and seascape when humanity was confined to a habitat where the massive Earth’s gravitational acceleration appeared relatively constant g≈[0;-1dm/s²;0] up to its 20th significant bit systematically obstructing the noticeability of Earth’s spiraling absolute trajectory.

Likewise we might have erred in considering mass gravity and charge magnetism to be fundamentally different forces because we ignored our local filamental supercluster Laniakea’s fleeing the Urknall origin at a cosmic background radiation and gravity escape velocity of 552±6km/s ∋547km/s =(α/2)(c₀/2)!

One 548th the speed of light (consider 137*4=547+1 mere metric coincidence) is achieved when on the statistical average 547 stationary magnetic fluxes are influenced by more local electrodynamics for every 548th flux that hits from and towards a universal supercluster flux outwards.

Charges in a conducting filament moving outwards at 548km/s constitute magnetically attracting parallel electric currents yielding our hard-to-grasp kilogram attraction statistics while local overtakers and wrong-way drivers relative to the filamental moving then appear as positive and negative local electrostatcoulombs with even weirder gravitational nuclear masses.

Has anybody any research clues yet what follows from this paradigm shift?

Has indeed nobody published this bit of original theory before me (Czyborra 2016)?

To be elaborated later: I first stumbled on the adimensional α in 2015 when I tried logarithmical linear gaussian reduction of the mksA system to natural units.

Advertisements
Posted in Uncategorized | 2 Comments

Von Prismen und gläsernen Bürgern

Bruno Kramm

prism2

Die Faszination des Prismas beruht auf seiner Fähigkeit, Licht in seine farblichen Bestandteile aufzufächern. Facetten und Details von Objekten werden sichtbar, die ohne das gläserne Dreieck im Verborgenen geblieben wären.

Mit seinem medialen Coup hat Edward Snowden den Menschen in der Welt einen unschätzbaren Dienst geleistet. Er hat ein Schlaglicht auf die geheimen Machenschaften der kalten Krieger des Netzes geworfen. Und er hat die dringende Neuauflage der Diskussion um den Schutz der Privatsphäre endlich wieder aus den Hackerspaces in die Öffentlichkeit befördert.

Ob seine Aufdeckungen von höchster inhaltlicher Relevanz sind oder nur an der Oberfläche des Gruselkabinetts der NSA kratzen, spielt kaum eine Rolle. Die Veröffentlichung zum geheimen Überwachungsprogramm haben den Geheimdienst aus der Reserve gelockt. Deren Chef James Clapper, mit einer jährlichen Kriegskasse von 58 Milliarden Euro bis an die Zähne hochgerüstet, bestätigte trotzig die umfassende, bereits seit sechs Jahren laufende Schnüfflei. In deren Fokus steht die Internetkommunikation verdächtiger…

View original post 869 more words

Posted in Uncategorized | Leave a comment

hacking the universe with weltformel.c

  1. #include <stdio.h>
    #include <stdlib.h>
    #define d(b,c) (((unsigned)(b))&((unsigned)(c))?1:0) /* detector */
    #define c(a,b,c) ((((unsigned)(a))<<c)|((unsigned)(b))) /* combinator */
    #define b(w,x,y,z) c[c(c(c(w,x,8),y,8),z,8)] /* charmap hypercube */
    #define p(w,x,y,z) sprintf(f,"%d.%d.%d.%d.ppm",w,x,y,z);freopen(f,"w",stdout);p6;
    #define p6 printf("P6 256 256 1\n"); /* http://netpbm.sf.net/doc/ppm.html */
    #define rgb(c) printf("%c%c%c",d(c,4),d(c,2),d(c,1))
    /*: weltformel; gdb $<
    %: %.c; cc -o $@ -g $<
    %: exit */
    	main(){char w,x,y,z,*c=calloc(1L<<32,sizeof(char));
    	for(w=0;--w;)for(z=0;z--;)for(y=0;y--;)for(x=0;x--;)b(w,x,y,z)=(x+y+z)%2?1:4;
    	b(10,0,0,0)=7; /* urknall! 10 is just random choice */
    	for(w=1;w>0;)for(z=0;z--;)for(y=0;y--;)for(x=0;x--;){
    		char q=b(w-1,x,y,z); /* current chromodynamic */
    		char d=d(8,q)?-1:+1; /* director == utm23state */ 
    		char a=d(1,b(w-1,x,y,z))? b(w-1,x+d,y,z) : /* directed tape scan */
    		       d(2,b(w-1,x,y,z))? b(w-1,x,y+d,z) : b(w-1,x,y,z+d); 
    		b(w,x,y,z)=c(d(d,+1),c(d(q^a,4),c(d(q^a,2),d(q^a,1),1),1),1);
    	} /* now i have computed the first 127 planck units of the evolution */
    	for(w=1;w>0;)for(z=0;z--;)for(y=0;y--;)for(x=0;x--;){
    		static char f[]="-127.-127.-127.-127.ppm"; int X, Y;
    		p(w,256,256,z);for(X=-128;X<128;++X)for(Y=-128;Y<128;++Y)rgb(b(w,X,Y,z));
    		p(w,256,y,256);for(X=-128;X<128;++X)for(Y=-128;Y<128;++Y)rgb(b(w,X,y,Y));
    		p(w,x,256,256);for(X=-128;X<128;++X)for(Y=-128;Y<128;++Y)rgb(b(w,x,X,Y));
    		p(256,x,y,256);for(X=-128;X<128;++X)for(Y=-128;Y<128;++Y)rgb(b(X,x,y,Y));
    		p(256,x,256,z);for(X=-128;X<128;++X)for(Y=-128;Y<128;++Y)rgb(b(X,x,Y,z));
    		p(256,256,y,z);for(X=-128;X<128;++X)for(Y=-128;Y<128;++Y)rgb(b(X,Y,y,z));
    	}} /* complete axis-parallel imaging of the computed universe saved */
Posted in herstory | Tagged , , , , , , , , | 4 Comments

Die realistische Barbie

Ick find wehrhaftere und naehrhaftere Fraun auch deutlich attraktiver als Germoneys Next Kotzmodels:

Queeerdenkerin

Bild 24

Bild 23

Der Künstler Nickolay Lamm hat ein Modell einer Barbie erstellt, die wie ein Durchschnittsmädchen aussieht. “Wenn wir Magermodells kritisieren, sollten wir zumindest die Möglichkeit erwägen, dass auch Barbie junge Mädchen negativ beeinflusst,” sagte er der Huffington Post. “Zudem sieht eine realistischere Barbie auch noch sehr gut aus”, findet er. Als Lesbomatin stehe ich eindeutig auf die naturalistischere Barbie. Original-Barbie wirkt dagegen ein bisschen kränklich.

View original post

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Heute vor 80 Jahren wurde Magnus Hirschfelds Berliner Institut für Sexualwissenschaft geplündert!

magnus

Da die faschistoide Rhetorik bei uns bis heute nicht ausgestorben ist und uns Clausewitz zum „Kenne Deine Feinde“ geraten hat, dokumentiere ich für Euch angesichts des heutigen 80-ten Jahrestages der Plünderung von Magnus Hirschfelds Berliner Institut für Sexualwissenschaft mal ein paar Originalwortlaute:

Die Berliner Volks-Zeitung publizierte am 06. Mai 1933;

Leihbüchereien werden gesäubert

Studenten-Aktion gegen undeutsches Schrifttum

[Foto: „Bei Magnus Hirschfeld wird ausgeräumt“ zeigt den Aufmarsch der Studenten am Seiteneingang des Instituts für Sexualwissenschaft]

Heute vormittag setzten sich im Auftrage des Kampfausschusses „Wider den undeutschen Geist“ der Deutschen Studentenschaft, Kreis X (Brandenburg), fünf studentische Stoßtrupps in Bewegung, um sämtliche Volksleihbüchereien in Berlin einer Säuberung zu unterziehen.  Der größte Schlag im Verlaufe der Aktion wurde gegen die Magnus-Hirschfeld-Sammlung geführt, die einer eingehenden Untersuchung nach undeutschen Schriften unterzogen wurde.

Wie wir erfahren, richtet sich die Aktion selbstverständlich nur gegen die der breiten Oeffentlichkeit zugänglichen Büchereien.  Die städtischen Bücherereien haben bereits vor einigen Wochen begonnen, ihre Bücherbestände auf undeutsches Schrifttum zu sichten und dementsprechend die undeutschen Druckschriften daraus zu entfernen.  Sie haben diese aussortierten Bücher und Schriften den Studentenstoßstrupps ausgehändigt, damit sie gemeinsam mit den an anderen Stellen gesammelten Büchern am kommenden Mittwoch auf dem Opernplatz verbrannt werden können.

Büchereien, die ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken dienen, bleiben selbstverständlich von der Aktion verschont.  Hausbüchereien werden, soweit bisher feststeht, nicht von der Aktion erfaßt; es bleibt vielmehr jedem Deutschen anheimgestellt, seine Hausbibliothek von undeutschem Schrifttum zu säubern und die undeutschen Bücher der Deutschen Studentenschaft zum Verbrennen zur Verfügung zu stellen.

Am Schluß der Aktion im Institut für Sexualwissenschaft trat die Studentenschaft vor dem Haus an.  Der Vorsitzende des Kreises X der Deutschen Studentenschaft, Gutjahr, erklärte das Institut für geschlossen und betonte, die deutsche Studentenschaft werde nicht zulassen, daß von hier aus das deutsche Volk in angeblich wissenschaftlichen Vorträgen und durch angeblich wissenschaftliche Bücher moralisch verseucht werde.  Die Lieder „Deutsche Mädchen, deutsche Frauen nehmen wir in unseren Schutz“ und „Burschen heraus“ schlossen die Aktion im Magnus-Hirschfeld-Institut.

Das Raubgut wurde bis zur Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 im Studentenhaus in der Oranienburger Straße aufgebahrt.  Nur die Arbeiter Illustrierte Zeitung wagte am 18. Mai 1933 noch bissige Kommentare unter Überschrift „Ketzerverbrennung 1933“.  Bis dahin war die schwarze Liste der Nazis noch geheim:

Schriftsteller, deren sämtliche Werke vom Buchhandel nicht mehr vertrieben werden sollen

Hirschfeld, Magnus: Gesamte Veröffentlichungen.
Unter dem Deckmantel der Wissenschaft schildert und verteidigt der Verfasser mit Vorliebe sexuelle Entartungen und Perversionen.

Hodann, Max: Sämtliche Schriften.
Kommunistischer Autor, der sich das Gebiet der Aufklärung erwählt hat.

Koch, Adolf: Schriften aus dem Verlag E. Oldenburg, Leipzig
Der Verfasser vereinigt Nackkultur und kommunistische Ethik in unerfreulicher Weise.

Krause, Friedrich Salomo: Sämtliche Veröffentlichungen.
Seine Werke sind für die Allgemeinheit nicht geeignet.

Putti, Eugen: Sämtliche Veröffentlichungen.
Pornographischer Autor.

Reich, Wilhelm, Wien: Sämtliche Veröffentlichungen.
Behandelt die sexuellen Probleme ausschließlich vom sozialistischen und psychoanalytischen Standpunkt.

Schertel, Ernst: Sämtliche Schriften.
Der zur Zeit wohl fruchtbarste pornographische Schriftsteller!

Schlegel, J.C.: Sämtliche Schriften.
Autor des Schmutzes und Schundes.

Schmitz, Alexander, Wien: Sämtliche Schriften.
Kleiner aber betriebsamer pornographischer Schriftsteller!

Theilhaber, Felix A.: Sexualwissenschaftliche Schriften.
Kommunistischer Autor.

Vorberg, Gaston: Die sexualwissenschaftlichen Schriften.
Für den allgemeinen Verkauf nicht geeignet.

Wulffen, Erich: Sämtliche sexualwissenschaftlichen Veröffentlichungen seit 1923,
da sie für den allgemeinen Verkauf nicht geeignet sind

[weitere Seiten folgen dieser allerersten, die Bücherverbrennung galt den talentiertesten Schriftstellern der Deutschen wie Tucholsky, Remarque, Kästner, Marx, Freud und unzähligen mehr]

Zum Volksfeind Nummer Eins war Hirschfeld schon länger aufgebaut worden von Sittengesetzchristen wie dem Oberbürgermeister der Domstadt Köln Konrad Adenauer und der NSDAP, wie folgender Artikel aus „Der Angriff“ vom 19. November 1928 dokumentiert:

So sieht er aus!

Es gibt Menschen, – oder genauer gesagt Wesen mit menschlichem Antlitz –, deren Denken und Fühlen wird nicht vom Gehirn, sondern vom Unterleibe aus beherrscht.  Meist handelt es sich dabei um schwer erblich Belastete, Nachkommen von Alkoholikern und Syphilitikern, die die Wissenschaft als Hysteriker und Psychopathen bezeichnet.  Jedes gesunde Volk hat das Bestreben, solche kranken Elemente auszuscheiden und möglichst unschädlich zu machen.  Dem neudeutschen „demokratischen“ Regierungs- und Zivilisationssystem ist es seit 1918 vorbehalten geblieben, eine Perversion des Empfindens auch auf diesem sittlich-erotischen Gebiet Platz greifen zu lassen.  Sexualmörder sind neuerdings „interessante Persönlichkeiten“ und die Tagespresse wetteifert darin, alle mit ihnen in Zusammenhang stehenden Dinge recht breit und sensationell zur Sprache zu bringen. Insbesondere ist es der hier abgebildete Sanitätsrat Dr. Magnus Hirschfeld, ein Jude selbstverständlich, der es sich zum Lebensziele gesetzt hat, alle wiedernatürlichen Laster als „natürlich“ hinzustellen und ihrer Anerkennung und Verbreitung Tür und Tor zu öffnen.  Während man jahrelang dem deutschen Frontsoldaten Adolf Hitler verbot, öffentlich über seine Rettungspläne für das Deutschtum zu sprechen, darf der Jude Hirschfeld seit zehn Jahren ungestört in Vorträgen, Broschüren, Zeitschriften und durch Kurse in seinem „Institut für Sexualwissenschaft“ für die Unzucht, die Knabenschändung, usw. öffentlich werben und Stimmung machen. Ja, – der Staat hat dies Instituts, das sich in Berlin „In den Zelten“ befindet, sogar als gemeinnützig anerkannt und gibt ihm laufend Zuwendungen!

Im Jahr 1920 ist dieser Hirschfeld von Münchener Studenten nach einem seiner Propagandavorträge für Aufhebung des Paragraphen 175, fürchterlich verprügelt worden.  Um ein Haar wäre er hin gewesen. – Das ist das einzig Erfreuliche, was über die Type Hirschfeld zu berichten ist.

Anmerkungen:

 

Posted in herstory | Tagged , , | Leave a comment